{"id":2351,"date":"2018-02-25T14:55:20","date_gmt":"2018-02-25T13:55:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bloglinks.biz\/?p=2351"},"modified":"2018-10-19T14:45:12","modified_gmt":"2018-10-19T13:45:12","slug":"wordpress-joomla-drupal-als-einsteiger-das-richtige-cms-finden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bloggerjobs.de\/blog\/wordpress-joomla-drupal-als-einsteiger-das-richtige-cms-finden\/","title":{"rendered":"WordPress, Joomla &#038; Drupal: Als Einsteiger das richtige CMS finden"},"content":{"rendered":"<p>Wer eine Website, einen Blog oder einen Webshop realisieren m\u00f6chte, der ben\u00f6tigt ein Content-Management-System, kurz CMS. Ein CMS ist eine Software, welche die Organisation, Erstellung und Bearbeitung von Webinhalten erm\u00f6glicht. Webinhalte k\u00f6nnen Texte sein, aber auch Videos, (Produkt-)Bilder und Infografiken. CMS gibt es auf dem Markt wie Sand am Meer und als Einsteiger kann man da leicht mal den \u00dcberblick verlieren &#8211; von \u201esimplen\u201c Baukasten-L\u00f6sungen bis hin zu CMS mit riesigem Funktionsumfang. So haben wir die drei beliebtesten Systeme \u2013 WordPress, Joomla &amp; Drupal \u2013 einmal genauer unter die Lupe genommen, damit Sie Ihre Entscheidung fundiert treffen k\u00f6nnen.<!--more--><\/p>\n<h3>Das CMS \u201eWordPress\u201c<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/de.wordpress.org\/\" target=\"_blank\">WordPress<\/a> ist aktuell das beliebteste Content-Management-System \u2013 rund 60 % aller Websites weltweit basieren darauf und das hat seine guten Gr\u00fcnde. Um eine Seite aufzusetzen, sind nicht zwingend Programmierkenntnisse notwendig. Die Benutzeroberfl\u00e4che gestaltet sich so intuitiv, dass auch Einsteiger mit einer geringen Einarbeitungszeit die Website selbst erstellen und pflegen k\u00f6nnen. Aber nat\u00fcrlich lassen sich nicht nur umfangreiche Websites und Blogs mit WordPress erstellen \u2013 die M\u00f6glichkeiten reichen von einfachen Landingpages bis hin zu Galerien, Veranstaltungskalendern und vielem mehr. Durch die Integration der Erweiterung mit dem klangvollen Namen \u201eWooCommerce\u201c, kann das CMS unkompliziert auch um die Funktionalit\u00e4t eines Onlineshops erg\u00e4nzt werden.<\/p>\n<div class=\"pic2\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bloggerjobs.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wordpress-2.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"414\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2465\" srcset=\"https:\/\/www.bloggerjobs.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wordpress-2.jpg 650w, https:\/\/www.bloggerjobs.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wordpress-2-150x96.jpg 150w, https:\/\/www.bloggerjobs.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wordpress-2-300x191.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><\/p>\n<p>Screenshot WordPress.org<\/p>\n<\/div>\n<p>Im Rahmen von \u201eThemes\u201c kann der Nutzer aus diversen vorgefertigten Designs das passend(st)e ausgew\u00e4hlen und nach Belieben an die eigene Corporate Identity angepassen. Auch die von dem jeweiligen Template vorgegebenen Strukturen, wie die Anordnung von Elementen, lassen sich komfortabel anpassen. Individualisierung stellt bei WordPress generell ein gro\u00dfes Thema dar. So sind rund 25.000 offizielle <a href=\"https:\/\/www.bloggerjobs.de\/blog\/die-10-besten-wordpress-plug-ins\/\">WordPress-Plugins<\/a> (\u201eErweiterungen\u201c) verf\u00fcgbar, um das CMS an die eigenen Bed\u00fcrfnisse anzupassen \u2013 von Statistik- \u00fcber SEO-Erweiterungen bis hin zu Bildergalerien, Slidern, Formularen und vielem mehr. W\u00e4hrend das CMS selbst kostenlos zur Verf\u00fcgung steht, sind die unz\u00e4hligen Erweiterungen teils kostenlos, mitunter auch kostenpflichtig zu erhalten. Sch\u00f6n ist auch: WordPress zeichnet sich dadurch aus, dass von rein technischer Seite die Weichen f\u00fcr die Suchmaschinenoptimierung bereits gestellt sind. Selbst die Arbeit innerhalb eines Teams erleichtert WordPress, denn es lassen sich Nutzer mit unterschiedlichen Rechte-Stufen definieren, die dann nur auf festgelegte Bereiche Zugriff haben.<\/p>\n<p>Das CMS wird stetig weiterentwickelt \u2013 so gibt es von Zeit zu Zeit Updates, die Verbesserungen und einen erweiterten Funktionsumfang mit sich bringen. So stellt sich WordPress nicht nur zukunftssicher f\u00fcr seine Kunden auf, sondern ist auch dazu in der Lage immer wieder neu aufkommende Sicherheitsl\u00fccken zeitnah zu schlie\u00dfen. Zwar steht kein dedizierter WordPress Support zur Verf\u00fcgung\u2013 allerdings gibt es eine riesige Community und unz\u00e4hlige WordPress-Foren, die ihre Unterst\u00fctzung anbieten.Zu guter Letzt: WordPress ist Open-Source-basiert \u2013 das bedeutet: Theoretisch kann es auch als Basis f\u00fcr Weiterentwicklungen verwendet werden.<\/p>\n<p>Kommen wir nun zu einem weiteren beliebten Content-Management-System, n\u00e4mlich Joomla.<\/p>\n<h3>Content managen mit \u201eJoomla\u201c<\/h3><div id=\"blogg-631551392\" class=\"blogg-inhalt blogg-entity-placement\" style=\"float: right;\"><script async src=\"\/\/pagead2.googlesyndication.com\/pagead\/js\/adsbygoogle.js\"><\/script>\r\n<!-- BloggerjobsBlog2 -->\r\n<ins class=\"adsbygoogle\"\r\n     style=\"display:inline-block;width:300px;height:250px\"\r\n     data-ad-client=\"ca-pub-2912090649858721\"\r\n     data-ad-slot=\"5610637990\"><\/ins>\r\n<script>\r\n(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({});\r\n<\/script><\/div>\n<p>Das CMS \u201e<a href=\"https:\/\/www.joomla.de\/\" target=\"_blank\">Joomla<\/a>\u201c wurde seit seinem Erscheinen im Jahr 2006 weltweit rund 30 Millionen Mal heruntergeladen. Genau wie WordPress, ist dieses Content-Management-System auch Open-Source-basiert, kostenlos erh\u00e4ltlich und zeichnet sich durch intuitive Bedienbarkeit ab. Klare Ordnerstrukturen, die selbst angelegt werden k\u00f6nnen, erleichtern auf lange Sicht die Verwaltung von Dateien.<\/p>\n<div class=\"pic2\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bloggerjobs.de\/blog\/wp-content\/uploads\/joomla.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"396\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2466\" srcset=\"https:\/\/www.bloggerjobs.de\/blog\/wp-content\/uploads\/joomla.jpg 650w, https:\/\/www.bloggerjobs.de\/blog\/wp-content\/uploads\/joomla-150x91.jpg 150w, https:\/\/www.bloggerjobs.de\/blog\/wp-content\/uploads\/joomla-300x183.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><\/p>\n<p>Screenshot Joomla.de<\/p>\n<\/div>\n<p>Au\u00dferdem weist Joomla von Haus aus die technischen Voraussetzungen f\u00fcr die Suchmaschinenoptimierung auf sowie explizit Felder, in denen man zum Beispiel f\u00fcr jeden einzelnen Blogartikel SEO-relevante Beschreibungen hinterlegen kann. Das kann bei WordPress wiederum nur direkt im Quellcode oder erst nach Installieren des Plugins \u201eWordPress SEO by Yoast\u201c erfolgen \u2013 was aber im Zweifel schnell umgesetzt ist. Eine abgestufte Benutzeroberfl\u00e4che, mit unterschiedlichen Rechtevergaben, erm\u00f6glicht genau wie bei WordPress eine bequeme Zusammenarbeit im Team.<\/p>\n<p>Auch f\u00fcr Webshops bietet Joomla zahlreiche M\u00f6glichkeiten und sinnvolle Plugins. Etwas umst\u00e4ndlicher als bei WordPress gestaltet sich das Einstellen von Website-Texten oder Blogartikeln \u2013 insbesondere wenn Bild- und Videomaterial eingebunden werden. Hier ben\u00f6tigt man, besonders als Einsteiger, doch erstmal einige Eingew\u00f6hnungszeit, da sich ausgerechnet dieser Bereich nicht ganz so intuitiv darstellt, wie die restliche Benutzeroberfl\u00e4che. Zudem stellt Joomla seinen Usern wesentlich weitaus weniger Plugins als WordPress zur Verf\u00fcgung und auch die Community ist verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig klein \u2013 und das wirkt sich wiederum auf den Support aus.<\/p>\n<h3>Websites und Blogs mit Drupal erstellen<\/h3>\n<p>Einst als soziale Plattform zum Austausch gedacht, entschied sich der Drupal-Entwickler im Jahr 2011 daf\u00fcr, das Content-Management-System der Allgemeinheit zur Verf\u00fcgung zu stellen. <a href=\"https:\/\/www.drupal.de\/\" target=\"_blank\">Drupal<\/a> hat innerhalb k\u00fcrzester Zeit weltweit rasant an Beliebtheit gewonnen und wurde sogar mit diversen Awards ausgezeichnet. Immer noch liegt der Fokus von Drupal, das \u00fcbrigens wie WordPress und Joomla kostenlos und Open-Source-basiert ist, auf dem dem Community-Gedanken. So gehen mit der schlanken Grund-Installation bereits diverse \u201eCommunity-Features\u201c einher \u2013 beispielsweise integrierte Foren, Blogs und Schlagwortwolken (so genannte \u201eTag Clouds\u201c).<\/p>\n<p>Genau wie WordPress und Joomla, erm\u00f6glicht Drupal das Aufsetzen von Websites und Blogs mit beliebig komplexen Strukturen \u2013 so sind dem Verwendungszweck der Seite nahezu keine Grenzen gesetzt, von einem einfachen Blog bis hin zu vielschichtigen Unternehmensseiten. \u201eDoch wo viel Licht ist, f\u00e4llt auch Schatten\u201c, hei\u00dft es so sch\u00f6n. Dadurch, dass die Grundinstallation relativ schmal gehalten wurde was den Funktionsumfang angeht, ist noch ein wenig Arbeitsaufwand notwendig, um die erforderlichen Nachinstallationen der Module zu t\u00e4tigen. Die Handhabung der Erweiterungen stellt sich allerdings etwas kompliziert dar, denn viele Module stehen miteinander in Abh\u00e4ngigkeit und k\u00f6nnen, bei Aktualisierungen, Probleme bereiten. Eine Abw\u00e4rtskompatibilit\u00e4t ist zudem nicht gegeben. Wer Hilfe ben\u00f6tigt, kann sich an die gro\u00dfe Community wenden \u2013 bei Support-Anfragen gibt es hier fundierte Hilfe.<\/p>\n<h3>Fazit<\/h3>\n<p>F\u00fcr jeden Einsatzzweck gibt es das richtige Content-Management-System. Wichtig ist, die eigenen Bed\u00fcrfnisse zu eruieren, anhand derer das passende System auszuw\u00e4hlen und sich einzuarbeiten. So sparen Sie Zeit und Nerven und k\u00f6nnen auf lange Sicht erfolgreich sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer eine Website, einen Blog oder einen Webshop realisieren m\u00f6chte, der ben\u00f6tigt ein Content-Management-System, kurz CMS. 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