{"id":2413,"date":"2019-10-18T13:39:08","date_gmt":"2019-10-18T12:39:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bloggerjobs.de\/blog\/?p=2413"},"modified":"2019-12-19T16:44:11","modified_gmt":"2019-12-19T15:44:11","slug":"wordpress-einsteigerfehler-vermeiden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bloggerjobs.de\/blog\/wordpress-einsteigerfehler-vermeiden\/","title":{"rendered":"WordPress: Einsteigerfehler vermeiden"},"content":{"rendered":"<p>Content-Management-Systeme, kurz CMS, gibt es wie Sand am Meer (<a href=\"https:\/\/www.bloggerjobs.de\/blog\/wordpress-joomla-drupal-als-einsteiger-das-richtige-cms-finden\/\">\u00dcbersicht<\/a>). Das beliebteste CMS auf dem Markt ist allerdings unumstritten \u201eWordPress\u201c. Mit mehr als 60 % Marktanteil weltweit, l\u00e4uft das CMS anderen Systemen, wie Drupal, Joomla und Co. den Rang ab. Im Folgenden erfahren Sie, warum WordPress so au\u00dferordentlich beliebt ist und wie sich Anf\u00e4ngerfehler im Umgang mit diesem CMS vermeiden lassen.<!--more--><\/p>\n<h3>Beliebtestes CMS: WordPress<\/h3>\n<p>Das Content-Management-System hat, gegen\u00fcber seinen unz\u00e4hligen Wettbewerbern, einige nicht von der Hand zu weisende Vorteile. <a href=\"https:\/\/de.wordpress.org\/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">WordPress<\/a> ist eine \u201eOpen-Source\u201c-Software, das hei\u00dft, der Quellcode ist offengelegt, kostenlos verf\u00fcgbar  und darf ver\u00e4ndert werden. Lizenzgeb\u00fchren sind ebenfalls nicht zu entrichten. <\/p>\n<div class=\"pic1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bloggerjobs.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wordpress-screen.jpg\" alt=\"Wordpress Screenshot\" width=\"680\" height=\"423\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2784\" srcset=\"https:\/\/www.bloggerjobs.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wordpress-screen.jpg 680w, https:\/\/www.bloggerjobs.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wordpress-screen-150x93.jpg 150w, https:\/\/www.bloggerjobs.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wordpress-screen-300x187.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/p>\n<p>Screenshot WordPress Homespage<\/p>\n<\/div>\n<p>Toll ist auch, dass WordPress auf fast jedem PHP-basierten Webspace installiert werden kann. Es m\u00fcssen nicht einmal zwingend Programmierkenntnisse vorhanden sein, um den eigenen Onlineauftritt unter WordPress \u201ezum Laufen\u201c zu bringen. Vieles kann man sich selbst aneignen, zudem ist die Handhabung des CMS sehr intuitiv und die Gestaltungsm\u00f6glichkeiten sind schier unendlich. So stellt WordPress zum Beispiel eine Vielzahl kostenloser und kostenpflichtiger \u201eThemes\u201c (= nach einem \u201eBaukastensystem\u201c vorgefertigte Blog- und Webseiten-Designs) zur Verf\u00fcgung, die man selbst leicht an die gew\u00fcnschte Optik oder eine bereits vorhandene Corporate Identity (= einheitlicher Au\u00dfenauftritt eines Unternehmens auf allen Kan\u00e4len) anpassen kann. <\/p>\n<p>Bei der Ausstattung eines Webauftritts mit zus\u00e4tzlicher Funktionalit\u00e4t, helfen so genannte \u201e<a href=\"https:\/\/www.bloggerjobs.de\/blog\/die-10-besten-wordpress-plug-ins\/\">Plugins<\/a>\u201c, also kleine Programmteile, die in den Code integriert werden. Dazu ist nur eine Installation des jeweiligen Plugins notwendig, die in wenigen einfachen und selbst erkl\u00e4renden Schritten erfolgt. Flexibilit\u00e4t und einfache Erweiterbarkeit sind also zwei weitere tolle Vorteile von WordPress. Dar\u00fcber hinaus l\u00e4sst sich das CMS leicht updaten \u2013 das ist wichtig, denn auf diese Weise werden Programmfehler und Sicherheitsl\u00fccken regelm\u00e4\u00dfig ohne gro\u00dfen Aufwand geschlossen.<\/p>\n<p>WordPress ist aber auch im Hinblick auf die Suchmaschinenoptimierung (SEO) ein \u00e4u\u00dferst beliebtes Content-Management-System, denn die meisten \u201eThemes\u201c beinhalten bereits die grundlegende Funktionalit\u00e4t, die notwendig ist, um Google die Indexierung der Seite zu erleichtern. N\u00fctzliche Plugins, wie das SEO-Plugin by Yoast, verst\u00e4rken diesen Effekt zus\u00e4tzlich und unterst\u00fctzen die Betreiber eines Webauftritts &#8211; mittels eines Ampelsystems &#8211; sogar aktiv bei der SEO-Optimierung der einzelnen Unterseiten bzw. Blogartikel.<\/p>\n<p>Die Einfachheit von <u>WordPress birgt allerdings auch Fehlerpotenzial<\/u> \u2013 insbesondere f\u00fcr Anf\u00e4nger, die keine Erfahrung im Umgang mit CMS besitzen. Die wichtigsten \u201eStolpersteine\u201c und wie man diese vermeiden kann, haben wir im Folgenden f\u00fcr Sie zusammengefasst.<\/p>\n<h3>Zu viele Plugins installieren<\/h3><div id=\"blogg-1266831266\" class=\"blogg-inhalt blogg-entity-placement\" style=\"float: right;\"><script async src=\"\/\/pagead2.googlesyndication.com\/pagead\/js\/adsbygoogle.js\"><\/script>\r\n<!-- BloggerjobsBlog2 -->\r\n<ins class=\"adsbygoogle\"\r\n     style=\"display:inline-block;width:300px;height:250px\"\r\n     data-ad-client=\"ca-pub-2912090649858721\"\r\n     data-ad-slot=\"5610637990\"><\/ins>\r\n<script>\r\n(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({});\r\n<\/script><\/div>\n<p>Plugins sind \u00fcberaus n\u00fctzlich, denn mit ihnen l\u00e4sst sich der eigene Webauftritt mit allerhand Funktionalit\u00e4t anreichern. \u201eZu viele K\u00f6che verderben den Brei\u201c, hei\u00dft es so sch\u00f6n \u2013 und das gilt auch in Bezug auf die Verwendung von Plugins. Diese sollten nur installiert werden, wenn man sie auch wirklich ben\u00f6tigt, denn eine gro\u00dfe Menge an Plugins kann sich negativ auf die Ladezeit der Website auswirken \u2013 und das wiederum hat Auswirkungen auf die User-Experience (=Nutzererfahrung). Und: Auch wenn ein Plugin nicht aktiv ist, hei\u00dft das nicht, dass es nicht eine potenzielle Sicherheitsl\u00fccke darstellt, um Zugriff auf die WordPress-Installation zu erlangen. Deshalb gilt: Jede Erweiterung, welche nicht mehr ben\u00f6tigt wird, sollte direkt deinstalliert werden.<\/p>\n<h3>Schwaches Passwort w\u00e4hlen<\/h3>\n<p>Die richtige Wahl des Passworts ist ja generell ein heikles Thema \u2013 aber gerade wenn zu einer WordPress-Seite mehrere Zug\u00e4nge mit verschiedenen Rechten existieren, sollten alle Zug\u00e4nge unterschiedliche Passw\u00f6rter von hoher St\u00e4rke aufweisen. Auf diese Weise wird gew\u00e4hrleistet, dass ein m\u00f6glicherweise \u201egehackter\u201c Account nicht dazu f\u00fchrt, dass die anderen auf die gleiche Weise zug\u00e4nglich sind. Sichern Sie sich also ab und verwenden Sie sichere Passw\u00f6rter. Anleitungen zur Generierung von Passw\u00f6rtern mit hohem Schutz finden sich in Vielzahl im Netz.<\/p>\n<h3>Den Benutzernamen nicht \u00e4ndern<\/h3>\n<p>Der von WordPress vorgegebene Standard-Benutzername lautet \u201eadmin\u201c. Und auch wenn viele WordPress-Benutzer ihr automatisch generiertes Passwort direkt beim ersten Einloggen \u00e4ndern: Oft wird dabei \u00fcbersehen, dass auch der Benutzername ge\u00e4ndert werden sollte, um Sicherheitsrisiken vorzubeugen.<\/p>\n<h3>Keine Updates durchf\u00fchren<\/h3>\n<p>WordPress bietet, wie oben schon erw\u00e4hnt, die M\u00f6glichkeit, regelm\u00e4\u00dfig Updates durchzuf\u00fchren. Auf diese Weise werden kleine \u201eSicherheitsl\u00fccken\u201c beseitigt und demzufolge auch die Sicherheit der Seite erh\u00f6ht. Aber nicht nur das: Meist bringen die Updates auch sinnvolle Aktualisierungen mit sich, die zur Optimierung des Webauftritts beitragen. WordPress zeigt im Backend, dem so genannten \u201eDashboard\u201c komfortabel an, wann es wieder an der Zeit f\u00fcr solch eine Aktualisierung ist. Trifft dies zu, sollte man dieser Aufforderung nachkommen.<\/p>\n<h3>Sicherungen vernachl\u00e4ssigen<\/h3>\n<p>Regelm\u00e4\u00dfig Sicherungen der WordPress-Installation durchzuf\u00fchren, ist quasi \u201e\u00fcberlebenswichtig\u201c, denn eine hundertprozentige Sicherheit, dass Inhalte nicht unwiederbringlich zerst\u00f6rt werden, gibt es nicht. Vorsorge ist in diesem Fall also besser als Nachsicht. Auch hier gibt es n\u00fctzliche Plugins, die einem die Arbeit erleichtern \u2013 so zum Beispiel die Erweiterung \u201e<a href=\"https:\/\/de.wordpress.org\/plugins\/backwpup\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">BackWPup<\/a>\u201c, welches regelm\u00e4\u00dfig Sicherungen der Datei- und Datenbankstruktur erstellt.<\/p>\n<h3>Themes und Plugins aus unseri\u00f6sen Quellen<\/h3>\n<p>Die Auswahl an Themes und Plugins ist schier unendlich und nicht nur auf seri\u00f6sen, sondern auch auf weniger vertrauensw\u00fcrdigen Seiten sind diese h\u00e4ufig zu Schn\u00e4ppchenpreisen zu erhalten. Davon sollte man jedoch tunlichst Abstand nehmen, wenn die Sicherheit der eigenen Installation nicht gef\u00e4hrdet werden soll. Schlie\u00dflich bieten die \u201eoffiziellen\u201c Seiten eine ausreichend gro\u00dfe Auswahl, sodass es gar nicht n\u00f6tig sein sollte, sich woanders umzuschauen. Recht bekannt und popul\u00e4r ist z.B. <a href=\"https:\/\/themeforest.net\/category\/wordpress\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Themeforest<\/a>.<\/p>\n<h3>Fazit<\/h3>\n<p>Nicht umsonst gilt WordPress als das beliebteste CMS \u2013 die Handhabung ist denkbar einfach, Programmierkenntnisse sind nicht notwendig aber nat\u00fcrlich durchaus von Vorteil, wenn man tiefergehend in die Materie einsteigen und seine eigenen Vorstellungen umsetzen m\u00f6chte. Wer zum ersten Mal mit WordPress arbeitet, sollte sich zuvor ein wenig in die Thematik einlesen, um Einsteigerfehler direkt von Anfang an zu vermeiden. <\/p>\n<p>Unser Tipp: Um die wichtigsten Sicherheitsaspekte abzudecken, die wir zuvor genannt haben, eignet sich das WordPress-Plugin \u201e<a href=\"https:\/\/de.wordpress.org\/plugins\/better-wp-security\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">i Themes Security<\/a>\u201c (auch in der <a href=\"https:\/\/ithemes.com\/security\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Pro-Version<\/a> erh\u00e4ltlich) hervorragend.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Content-Management-Systeme, kurz CMS, gibt es wie Sand am Meer (\u00dcbersicht). Das beliebteste CMS auf dem Markt ist allerdings unumstritten \u201eWordPress\u201c. 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