{"id":694,"date":"2014-08-25T18:00:46","date_gmt":"2014-08-25T17:00:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bloggerjobs.de\/blog\/?p=694"},"modified":"2019-03-06T19:19:09","modified_gmt":"2019-03-06T18:19:09","slug":"blogartikel-leser-zum-kommentieren-anregen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bloggerjobs.de\/blog\/blogartikel-leser-zum-kommentieren-anregen\/","title":{"rendered":"Blogartikel: Leser zum Kommentieren anregen"},"content":{"rendered":"<p>Einen Blogartikel schreibt man nicht grundlos \u2013 schlie\u00dflich sollen die Leser f\u00fcr etwas begeistert werden. Seien es Produkte, Neuigkeiten oder Reiseberichte: Jeder Blogartikel-Autor hofft auf Resonanz. Das Herz eines jeden Blogautors schl\u00e4gt ganz besonders dann h\u00f6her, wenn ernst gemeinte Kommentare auf die Beitr\u00e4ge erfolgen. <!--more--><\/p>\n<p>Zeigt ein Blick in die Statistik, dass der Blog h\u00e4ufig frequentiert wird, ist das nat\u00fcrlich hervorragend. Doch woran kann es liegen, wenn Leser nur sporadisch die eigenen Blogartikel kommentieren? Der Frage wollen wir im Folgenden auf den Grund gehen.<\/p>\n<h3>Grund 1: Die Zielgruppe<\/h3>\n<p>Bevor man einen Blog startet und Artikel schreibt, sollte man sich als Autor dar\u00fcber im Klaren sein, welches Thema im Blog behandelt werden soll. Steht die Thematik fest und auch welchen Personenkreis man damit erreichen m\u00f6chte, dann ist es einfacher, die Artikel hieran auszurichten und einen Mehrwert zu generieren. <\/p>\n<p>Wer frustriert ist, weil die Leser-Kommentare auf sich warten lassen, sollte deshalb \u00fcberpr\u00fcfen, ob die Blogartikel f\u00fcr die Zielgruppe thematisch wirklich von Interesse sind. Ein Artikel kann noch so spannend und informativ sein: Er verfehlt seine Wirkung, wenn man sich den Bed\u00fcrfnissen der Zielgruppe nicht bewusst ist und an ihnen \u201evorbeischreibt\u201c. Wenn man als Leser keinen inhaltlichen Beitrag leisten kann, weil das Thema nicht von Interesse ist oder Kenntnisse fehlen, ist die H\u00fcrde zum Kommentieren zu gro\u00df.<\/p>\n<p>Besonders gerne kommentieren Leser, wenn Sie von einem Artikel profitieren, dort Hilfreiches entdeckt und thematische Ankn\u00fcpfungspunkte gefunden haben. <\/p>\n<h3>Grund 2: Der rote Faden<\/h3><div id=\"blogg-911710202\" class=\"blogg-inhalt blogg-entity-placement\" style=\"float: right;\"><script async src=\"\/\/pagead2.googlesyndication.com\/pagead\/js\/adsbygoogle.js\"><\/script>\r\n<!-- BloggerjobsBlog2 -->\r\n<ins class=\"adsbygoogle\"\r\n     style=\"display:inline-block;width:300px;height:250px\"\r\n     data-ad-client=\"ca-pub-2912090649858721\"\r\n     data-ad-slot=\"5610637990\"><\/ins>\r\n<script>\r\n(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({});\r\n<\/script><\/div>\n<p>Ein weiterer Grund f\u00fcr ausbleibende Blogartikel-Kommentare kann darin begr\u00fcndet liegen, dass die Artikel zwar thematisch hervorragend ausgearbeitet sind, aber der Lesefluss gest\u00f6rt wird. <\/p>\n<p>Ein User, der gezielt nach bestimmten Informationen sucht, kann sich ohne Zwischen\u00fcberschriften nur schwerlich orientieren und verliert so die Lust am Lesen, denn: Der rote Faden fehlt auf den ersten Blick. Aber auch Bilder, Zitate und eingebundene Videos erleichtern das Lesen und sorgen daf\u00fcr, dass User nicht abspringen.<\/p>\n<h3>Grund 3: Die eigene Meinung<\/h3>\n<p>Nat\u00fcrlich kann es sein, dass Leser sich davor scheuen, ihre eigene Meinung Kund zu tun \u2013 schlie\u00dflich stellt diese eine potenzielle Angriffsfl\u00e4che dar. So k\u00f6nnten andere User den Kommentar f\u00fcr \u201enicht fachgem\u00e4\u00df\u201c halten oder ihn schlicht und ergreifend als \u201esinnlos\u201c und \u201eunn\u00f6tig\u201c abtun. <\/p>\n<p>Als Blogautor sollte man tunlichst vermeiden, User blo\u00df zu stellen. Gehen Sie h\u00f6flich auf Kommentare ein, beantworten Sie Fragen und nehmen Sie Stellung. So beweist man als Autor nicht nur Fachkompetenz, sondern erweist den Lesern auch Respekt und zeigt, dass deren Meinung gew\u00fcrdigt und ernst genommen wird.<\/p>\n<h3>Grund 4: Kommentare kosten Zeit<\/h3>\n<p>Zeit ist ein knappes Gut. Im hektischen Alltag kann es schon mal passieren, dass ein User einen Blogartikel zwar gut findet und ihn auch gerne kommentieren m\u00f6chte \u2013 aber einfach die Zeit hierf\u00fcr fehlt. <\/p>\n<p>So passiert es, dass Blogartikel in Vergessenheit geraten und damit auch der Kommentar ausbleibt. Nat\u00fcrlich kann es auch sein, dass man schlicht und einfach nicht genau wei\u00df, was man unter den Artikel schreiben soll, auch wenn man diesen toll fand.<\/p>\n<p>Eine M\u00f6glichkeit besteht also darin, am Ende des Blogartikels dem Leser aktiv eine Frage zu stellen, zum Beispiel: \u201eKennen Sie die geschilderte Situation? Wir freuen uns \u00fcber Ihre Einsch\u00e4tzung!\u201c Damit wird nicht nur Interesse am Leser signalisiert, sondern auch gleichzeitig zum Kommentieren angeregt.<\/p>\n<p>Wenn sich die Geister scheiden: Auch einen Anlass zur Diskussion zu geben, kann dabei behilflich sein, Leser-Aussagen zu generieren.<\/p>\n<h3>Grund 5: Anmeldung erforderlich<\/h3>\n<p>Muss man sich erst anmelden, bevor man zum Kommentieren zugelassen wird, stellt das eine weitere H\u00fcrde dar. Das tun User meistens nur dann, wenn es ihnen wirklich \u201eauf der Seele brennt\u201c, einen Kommentar zu einem Artikel loszuwerden. Auch die Verifizierung \u00fcber einen Facebook-Account ist nicht jedermanns Sache. Manch ein Leser verzichtet dann lieber auf den Kommentar.<\/p>\n<p>Mindern Sie deshalb die Hemmschwelle, indem das Kommentieren ohne vorherige Anmeldung zugelassen wird.<\/p>\n<h3>Grund 6: Die Reichweite<\/h3>\n<p>Ein weiterer Grund f\u00fcr ausbleibende Kommentare liegt darin begr\u00fcndet, dass die Artikel wom\u00f6glich einfach nicht die notwendige Reichweite haben. Abhilfe schafft hier die Pr\u00e4senz in sozialen Netzwerken, wie Facebook, Twitter, Google+, XING und Co. <\/p>\n<p>Teilen Sie Ihre Artikel regelm\u00e4\u00dfig in sozialen Netzwerken und bieten Sie Lesern die M\u00f6glichkeit, die Artikel in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis unkompliziert zu verbreiten.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich bietet es sich an, unter den Blogartikeln \u2013 neben den \u00fcblichen Social Media Buttons \u2013 auch Social Bookmarking-Dienste einzubinden. So erhalten Leser die M\u00f6glichkeit, den Artikel zu ihren Lesezeichen hinzuzuf\u00fcgen. Selbst wenn der Artikel kurzzeitig in Vergessenheit ger\u00e4t: Sobald der User dort wieder aktiv ist, kann er auf den Artikel zur\u00fcckgreifen.<\/p>\n<p>Auf Facebook besteht f\u00fcr die User seit kurzem nun auch die M\u00f6glichkeit, interessante Artikel zum sp\u00e4teren Lesen abzuspeichern. <\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.bloggerjobs.de\/blog\/wp-content\/uploads\/facebook1-400x390.jpg\" alt=\"Facebook\" title=\"Facebook\" width=\"400\" height=\"390\" class=\"aligncenter size-full wp-image-697\" srcset=\"https:\/\/www.bloggerjobs.de\/blog\/wp-content\/uploads\/facebook1-400x390.jpg 400w, https:\/\/www.bloggerjobs.de\/blog\/wp-content\/uploads\/facebook1-36x36.jpg 36w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">Quelle: https:\/\/www.facebook.com\/saved\/?cref=28&#038;ref=bookmarks<\/p>\n<h3>Fazit<\/h3>\n<p>Blogartikel-Kommentare lassen das Herz eines jeden Blogautors h\u00f6her schlagen, denn sie zeigen: Leser haben Interesse. Bleiben die Kommentare aus, so kann das mehrere Gr\u00fcnde haben, wie wir in diesem Artikel aufgezeigt haben. Die Basis f\u00fcr eine kommentierfreudige Leserschaft bilden Artikel, die thematisch an den Interessen der Zielgruppe ausgerichtet sind.<\/p>\n<p>Fakt ist aber: Kommentare sind nicht immer positiver Natur und manchmal gibt es auch Kritik. Das Kommentieren stellt in jedem Fall die engste Form der Kommunikation zwischen dem Leser und dem Blogautor dar.<\/p>\n<p>Wann und warum kommentieren Sie Blogartikel und welche Erfahrungen haben Sie selbst als Blogautor gemacht? Wir freuen uns auf Ihre Antworten im Kommentarbereich!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einen Blogartikel schreibt man nicht grundlos \u2013 schlie\u00dflich sollen die Leser f\u00fcr etwas begeistert werden. Seien es Produkte, Neuigkeiten oder Reiseberichte: Jeder Blogartikel-Autor hofft auf Resonanz. 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