{"id":791,"date":"2015-05-12T15:21:55","date_gmt":"2015-05-12T14:21:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bloggerjobs.de\/blog\/?p=791"},"modified":"2019-03-06T19:17:20","modified_gmt":"2019-03-06T18:17:20","slug":"seo-bloggen-fuer-die-zielgruppe-teil-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bloggerjobs.de\/blog\/seo-bloggen-fuer-die-zielgruppe-teil-3\/","title":{"rendered":"SEO: Bloggen f\u00fcr die Zielgruppe &#8211; Teil 3"},"content":{"rendered":"<p>Sowohl im klassischen Marketing als auch im Onlinemarketing dreht sich alles um die Zielgruppe. Schlie\u00dflich m\u00f6chte man diese mit interessanten, lustigen, spannenden und vor allem mehrwerthaltigen Inhalten auf das Unternehmen mit seinen Produkten und Dienstleistungen aufmerksam machen. Ein hervorragendes Instrument hierf\u00fcr ist ein Blog, auf dem in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden f\u00fcr die Zielgruppe relevante Artikel erscheinen. Doch bevor man mit dem Schreiben beginnt muss man sich erst einmal dar\u00fcber klar werden, wer eigentlich zur Zielgruppe, die man adressieren m\u00f6chte, geh\u00f6rt.<!--more--><\/p>\n<p>Das kann mit Hilfe verschiedener Methoden herausfinden \u2013 einige davon haben wir bereits in unserem <a href=\"https:\/\/www.bloggerjobs.de\/blog\/seo-bloggen-fuer-die-zielgruppe-teil-2\/\">vorigen Artikel<\/a> vorgestellt. Daran kn\u00fcpfen wir heute an und erkl\u00e4ren, wie man noch mehr Informationen \u00fcber seine Zielgruppe erh\u00e4lt.<\/p>\n<h3>G\u00e4ngige Statistik-Tools<\/h3>\n<p>Nat\u00fcrlich m\u00f6chte man als Blogger wissen, wie erfolgreich die eigenen Artikel sind und wie viel Traffic dar\u00fcber generiert wird. Deshalb nutzt man Statistik-Tools, wie Piwik, Google Analytics oder das WordPress-Plugin \u201eJetpack\u201c. Aus diesen Tools kann man aber nicht nur interessante Schl\u00fcsse \u00fcber den gesamten Traffic ziehen, sondern teilweise auch auf die Zielgruppe schlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Ein erster Anhaltspunkt ob der bereits bestehende Content auf dem Blog f\u00fcr die Zielgruppe von Interesse ist oder ob man vielleicht sogar an ihr vorbeischreibt, bietet die Verweildauer. Ist die Verweildauer relativ hoch, zum Beispiel mehrere Minuten, so kann man davon ausgehen, dass die Artikel mit gro\u00dfer Wahrscheinlichkeit ganz gelesen werden. Ist die Dauer des Verweilens jedoch verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig gering, beispielsweise f\u00fcnf Sekunden, dann kann man daraus den Schluss ziehen, dass die Artikel f\u00fcr die Zielgruppe nicht von Interesse waren und die User die Seite gleich wieder verlassen haben.<\/p>\n<p>Einen weiteren n\u00fctzlichen Hinweis bietet die Anzahl besuchter Seiten. Fanden User einen Blogartikel interessant, dann steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie anschlie\u00dfend weitere Artikel auf dem Blog lesen. Je h\u00f6her also die durchschnittliche Anzahl besuchter Seiten pro User ist, umso relevanter sind die Inhalte vermutlich f\u00fcr die Zielgruppe.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus l\u00e4sst sich auch nachvollziehen, \u00fcber welche externen Links die Besucher auf die eigene Seite gelangt sind.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens: Beachten Sie bitte, dass bei der Verwendung von Statistik-Tools, wie Google-Analytics, Jetpack oder Piwik, ein entsprechender Hinweis in Ihrer Datenschutzerkl\u00e4rung  &#8211; die, genau wie das Impressum und der Haftungsausschluss auf einer separaten Unterseite einsehbar ist &#8211; auftauchen muss.<\/p>\n<h3>Auswertung: Bisherige Marketing-Aktivit\u00e4ten<\/h3><div id=\"blogg-2831270993\" class=\"blogg-inhalt blogg-entity-placement\" style=\"float: right;\"><script async src=\"\/\/pagead2.googlesyndication.com\/pagead\/js\/adsbygoogle.js\"><\/script>\r\n<!-- BloggerjobsBlog2 -->\r\n<ins class=\"adsbygoogle\"\r\n     style=\"display:inline-block;width:300px;height:250px\"\r\n     data-ad-client=\"ca-pub-2912090649858721\"\r\n     data-ad-slot=\"5610637990\"><\/ins>\r\n<script>\r\n(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({});\r\n<\/script><\/div>\n<p>Eine hervorragende M\u00f6glichkeit, um Informationen \u00fcber die Zielgruppe zu sammeln, ist die Auswertung bisheriger Marketing-Aktivit\u00e4ten. So kann man sich zum Beispiel bei auf Facebook geschalteten Werbeanzeigen hinterher in den Statistiken anzeigen lassen, wie viele Personen &#8211; einer vorher definierten Zielgruppe &#8211; mit einer Anzeige interagiert haben. Ist die Zahl der Interaktionen eher m\u00e4\u00dfig, kann man entweder davon ausgehen, dass man nicht die richtige Zielgruppe adressiert hat, oder dass die Inhalte f\u00fcr diese nicht relevant waren. <\/p>\n<p>Da diese Informationen quasi in Echtzeit vorliegen und das Budget individuell bestimmt werden kann, kann man ruhig mit den einzelnen Zielgruppeneinstellungen und den Kampagneninhalten etwas \u201eherumspielen\u201c und aus den Kampagnenergebnissen einen guten Lerneffekt erlangen, was die Interessen der Zielgruppe betrifft. Generell bieten Onlinemarketing-Ma\u00dfnahmen hervorragende M\u00f6glichkeiten zur nachtr\u00e4glichen Auswertung \u2013 das ist im klassischen Marketing schon wesentlich aufwendiger oder, bei manchen Ma\u00dfnahmen, auch gar nicht unbedingt nachvollziehbar.<\/p>\n<h3>Fallstudien: In Fachzeitschriften recherchieren<\/h3>\n<p>In unserem vorigen Blogartikel haben wir gezeigt, dass es sich lohnt, einen Blick \u00fcber den Tellerrand hinaus zu wagen. So ist es oftmals hilfreich, sich in den sozialen Kan\u00e4len oder den Blog-Kommentarfeldern der Wettbewerber umzusehen um herauszufinden, welche Interessen deren Zielgruppe hat.<\/p>\n<p>Aber nicht nur das, auch Fachzeitschriften bieten sich nat\u00fcrlich hervorragend f\u00fcr die Zielgruppen-Recherche an, denn: Nicht selten findet man hier Fallstudien von Unternehmen, die eine \u00e4hnliche Zielgruppe haben und kann so von den Ergebnissen eigene Erkenntnisse ableiten. <\/p>\n<p>Ein toller Bonus: In Fachzeitschriften findet man auch oft interessante Anhaltspunkte f\u00fcr Blogartikel-Themen.<\/p>\n<h3>Brainstorming<\/h3>\n<p>Bevor man mit dem Bloggen beginnt, hat man h\u00e4ufig bereits eine grobe Vorstellung von der Zielgruppe, die man erreichen m\u00f6chte. Das ist eine gute Grundlage, um ein Brainstorming durchzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Man nimmt sich also  ein Blatt Papier und schreibt in die Mitte das Wort \u201eZielgruppe\u201c. Und dann notiert man sich Schlagw\u00f6rter \u2013 das k\u00f6nnen beispielsweise bestimmte (demographische\/soziodempgraphische\/psychologische\/medienorientierte) Merkmale oder Interessen sein &#8211; , die einen im Zusammenhang mit der Zielgruppe einfallen \u2013 und zwar erstmal v\u00f6llig ohne Wertung, denn aussortiert wird erst ganz am Schluss. <\/p>\n<p>Es lohnt sich auch, beim Brainstorming unvoreingenommene Familienmitglieder oder Freunde ein zu beziehen, denn diese kommen wom\u00f6glich auf ganz neue Gedanken. Hierdurch k\u00f6nnen sich tolle Ideen entwickeln. Verf\u00fcgt man \u00fcber Mitarbeiter, die viel Kundenkontakt haben oder gar im Vertrieb t\u00e4tig sind, sollte auch diese in das Brainstorming integriert werden \u2013 schlie\u00dflich haben diese jeden Tag mit der Zielgruppe zu tun und sehen deren Interessen und Bed\u00fcrfnisse noch mal aus einer ganz anderen Perspektive.<\/p>\n<p>Ist das Brainstorming abgeschlossen, werden die \u201cweniger brauchbaren\u201d Aspekte aussortiert. \u00dcbrig bleiben sicherlich einige gute Merkmale, Schlagw\u00f6rter oder Beschreibungen der Zielgruppe, die man zuvor so noch gar nicht im Sinn hatte.<\/p>\n<h3>Fazit<\/h3>\n<p>Wer mit dem Bloggen langfristig erfolgreich sein m\u00f6chte, muss sich an den Bed\u00fcrfnissen seiner Zielgruppe orientieren. Guter Content, der entsprechend f\u00fcr die Suchmaschine aufbereitet ist, sorgt f\u00fcr Aufmerksamkeit auf dem Blog, f\u00fcr Traffic und kann sich im Endeffekt auch positiv auf die Ums\u00e4tze auswirken. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sowohl im klassischen Marketing als auch im Onlinemarketing dreht sich alles um die Zielgruppe. 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