{"id":825,"date":"2016-01-21T17:42:20","date_gmt":"2016-01-21T16:42:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bloggerjobs.de\/blog\/?p=825"},"modified":"2023-06-28T11:43:50","modified_gmt":"2023-06-28T10:43:50","slug":"guter-content-ist-das-a-und-o-studie-the-state-of-content","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bloggerjobs.de\/blog\/guter-content-ist-das-a-und-o-studie-the-state-of-content\/","title":{"rendered":"Guter Content ist das A und O: Studie \u201eThe State of Content\u201c"},"content":{"rendered":"<p>\u201eContent is King\u201c \u2013 dieser Spruch ist schon fast ein \u201ealter Hut\u201c, denn: Wie wichtig hochwertiger Content im Rahmen einer ganzheitlichen Onlinemarketing-Strategie ist, d\u00fcrfte mittlerweile hinl\u00e4nglich bekannt sein. Fakt ist aber auch: Die Bed\u00fcrfnisse der User ver\u00e4ndern sich stetig und unterliegen aktuellen Trends. Und wenn sich die Erwartungen der Konsumenten ver\u00e4ndern, m\u00fcssen sich auch die Ersteller von Content an die ge\u00e4nderten Bed\u00fcrfnisse anpassen, um mit ihrer Strategie langfristig erfolgreich zu sein. <!--more--><\/p>\n<p>Erst k\u00fcrzlich hat Adobe Systems, ein US-amerikanisches Software-Unternehmen, eine interessante Studie &#8211; mit dem Titel \u201eThe State of Content: Expectations on the Rise\u201c \u2013 ver\u00f6ffentlicht, in der es sich um die Erwartungen und Gewohnheiten von Usern im Hinblick auf hochwertigen Content im World Wide Web dreht. Im Folgenden haben wir die Rahmenbedingungen der Studie und die wichtigsten Ergebnisse f\u00fcr Sie zusammengefasst.<\/p>\n<h3>Die Rahmenbedingungen der Adobe-Studie<\/h3>\n<p>Im Rahmen der Adobe-Studie wurden, zwischen dem 12. und 16. September 2015 mehr als 12.000 US-amerikanische User \u00fcber 18 Jahren zu ihrem Online-Nutzungsverhalten befragt. Ziel war es zu eruieren, welche Erwartungen an guten Content gestellt werden und auf welche Art und Weise dieser \u201ekonsumiert\u201c wird.<\/p>\n<h3>Die wichtigsten Ergebnisse im \u00dcberblick<\/h3><div id=\"blogg-1082954071\" class=\"blogg-inhalt blogg-entity-placement\" style=\"float: right;\"><script async src=\"\/\/pagead2.googlesyndication.com\/pagead\/js\/adsbygoogle.js\"><\/script>\r\n<!-- BloggerjobsBlog2 -->\r\n<ins class=\"adsbygoogle\"\r\n     style=\"display:inline-block;width:300px;height:250px\"\r\n     data-ad-client=\"ca-pub-2912090649858721\"\r\n     data-ad-slot=\"5610637990\"><\/ins>\r\n<script>\r\n(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({});\r\n<\/script><\/div>\n<p>73% aller Befragten gaben an, dass es wichtig sei, wenn sich der Content der Displaygr\u00f6\u00dfe des verwendeten Endger\u00e4ts anpasst. Dies zeigt, welche Bedeutung heutzutage der mobilen Optimierung von Websites, Onlineshops, Blogs etc. zukommt. <\/p>\n<p><strong>Unser Tipp f\u00fcr Webentwickler:<\/strong> Hier bew\u00e4hrt sich besonders der \u201eMobile-First\u201c-Ansatz, bei dem der Onlineauftritt von der kleinsten zur gr\u00f6\u00dften Bildschirmgr\u00f6\u00dfe hin entwickelt wird.<\/p>\n<p>Aber nicht nur eine vorhandene Optimierung des Contents f\u00fcr verschiedene Bildschirmgr\u00f6\u00dfen ist ein ausschlaggebendes Kriterium f\u00fcr die Zufriedenheit der User. Betrachten wir deshalb nun, aus welchen Gr\u00fcnden eine Website h\u00e4ufig verlassen wird \u2013 auch das wurde in der Adobe-Studie treffend zusammengefasst:<\/p>\n<ul>\n<li>Die Seite selbst oder einzelne Anzeigeobjekte laden zu langsam.<\/li>\n<li>Der Content ist zu lang und zu un\u00fcbersichtlich.<\/li>\n<li>Der Content ist, in Bezug auf das Layout oder die Bildauswahl, nicht ansprechend aufbereitet.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Lange Ladezeiten sind ein \u201eKO-Kriterium\u201c \u2013 dauert es zu lang, bis eine Website oder einzelne Anzeigeobjekte, wie Bilder, Infografiken und Videos, abgerufen werden k\u00f6nnen, f\u00fchrt das schnell zur Frustration und im Endeffekt auch dazu, dass die Seite vorzeitig verlassen wird. Aber auch unstrukturierter Content, der sich nicht leicht \u00fcberfliegen l\u00e4sst, stellt eine Herausforderung f\u00fcr die User-Experience dar. Schlie\u00dflich m\u00f6chte man direkt mit einem Blick die Textstelle eruieren k\u00f6nnen, die f\u00fcr die eigene Suche relevant ist \u2013 und zwar ohne dabei gleich den gesamten Text lesen zu m\u00fcssen. Generell gilt, dass Content sehr gut aufbereitet und leicht zu \u201ekonsumieren\u201c sein muss, da ansonsten die Gefahr besteht, die User langfristig zu verprellen.<\/p>\n<p>User stehen Online-Inhalten generell nicht sehr kritisch gegen\u00fcber \u2013 auch das belegt die aktuelle Studie. Sie \u00fcberpr\u00fcfen h\u00e4ufig nicht  ob der Content, den sie konsumieren und in ihren sozialen Netzwerken teilen, tats\u00e4chlich richtig recherchiert ist und von einer glaubw\u00fcrdigen Quelle stammt. Dagegen steht \u201eEntertainment-Faktor\u201c, also der Unterhaltungswert der jeweiligen Inhalte, im Mittelpunkt. So kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass 29 % aller Befragten unterhaltsame Inhalte wichtiger finden, als dass der Content sorgf\u00e4ltig recherchiert ist und von einer vertrauensw\u00fcrdigen Quelle stammt. <\/p>\n<p>Interessant ist in diesem Zusammenhang auch: Rund 68% aller Befragten vertrauen der \u201eBerichterstattung\u201c eines Familienmitgliedes\/Freundes\/Bekannten\/Kollegen, also im Hinblick auf Postings und ver\u00f6ffentlichte Blogartikel, mehr als seri\u00f6sen Quellen, wie beispielsweise einem Nachrichtensender. Das zeigt, wie wichtig Authentizit\u00e4t und Vertrauen im Netz sind \u2013 zwei Pfeiler, die bei der Erstellung von Inhalten unbedingt zu ber\u00fccksichtigen sind, gerade auch als werbetreibendes Unternehmen.<\/p>\n<p>Rund 83% aller befragten User nutzen mehr als zwei Endger\u00e4te zur selben Zeit. 47% gaben an, dass dadurch die Konzentrationsf\u00e4higkeit sinkt. Im Schnitt verwenden User rund 2,42 Endger\u00e4te zur selben Zeit \u2013 der Fachbegriff f\u00fcr diesen Trend lautet \u201eMultiscreening\u201c. Fast jeder kennt das: Man sitzt vor dem Fernseher, nebenbei l\u00e4uft der Laptop, weil zwischendurch vielleicht noch eine wichtige Mail reinkommt. Parallel dazu wird der Facebook-Messenger auf dem Smartphone genutzt, um mit Freunden und Bekannten zu kommunizieren. Ein Ph\u00e4nomen, das heutzutage fast allt\u00e4glich ist.<\/p>\n<h3>Fazit<\/h3>\n<p>Zugegeben: Die Studienergebnisse sind nicht sonderlich \u00fcberraschend \u2013 vor allem wenn man das eigene Nutzungsverhalten unter die Lupe nimmt, wird das deutlich. Und so best\u00e4rken die Ergebnisse Website-Betreiber und Online-Marketer wieder einmal darin, auch in Zukunft auf hochwertigen Content (hier Verlinkung zum n\u00e4chsten Blogartikel \u201eContent Marketing 2016\u201c setzen) zu setzen und damit das Potenzial des Onlinemarketings voll auszusch\u00f6pfen.<\/p>\n<p>Content muss durch ein ansprechendes Design \u00fcberzeugen und f\u00fcr alle Bildschirmgr\u00f6\u00dfen optimiert sein (\u201e<a href=\"https:\/\/www.bloggerjobs.de\/blog\/responsiveness-fuer-blogs-vorteile-und-herausforderungen\/\">Responsiveness<\/a>\u201c). Das sich st\u00e4ndig ver\u00e4ndernde Konsumentenverhalten sorgt daf\u00fcr, dass auch Content-Produzenten nicht \u201estehenbleiben\u201c d\u00fcrfen, sondern eine st\u00e4ndige Weiterentwicklung und Orientierung an den Bed\u00fcrfnissen der User entscheidende Erfolgsfaktoren sind. <\/p>\n<p>Wer mehr rund um die Ergebnisse der Adobe-Studie erfahren m\u00f6chte: Die gesamten Ergebnisse sind hier (PDF) zu finden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eContent is King\u201c \u2013 dieser Spruch ist schon fast ein \u201ealter Hut\u201c, denn: Wie wichtig hochwertiger Content im Rahmen einer ganzheitlichen Onlinemarketing-Strategie ist, d\u00fcrfte mittlerweile hinl\u00e4nglich bekannt sein. 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