{"id":834,"date":"2016-03-23T12:47:45","date_gmt":"2016-03-23T11:47:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bloggerjobs.de\/blog\/?p=834"},"modified":"2019-03-06T19:15:47","modified_gmt":"2019-03-06T18:15:47","slug":"content-marketing-fuer-einsteiger-die-konzepterstellung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bloggerjobs.de\/blog\/content-marketing-fuer-einsteiger-die-konzepterstellung\/","title":{"rendered":"Content-Marketing f\u00fcr Einsteiger: Die Konzepterstellung"},"content":{"rendered":"<p>Unternehmen aller Gr\u00f6\u00dfen setzen mittlerweile auf Content-Marketing. Doch was hat es damit eigentlich auf sich und welches Know-how wird f\u00fcr einen erfolgreichen Start ben\u00f6tigt? Die Antworten auf diese Fragen und n\u00fctzliche Tipps f\u00fcr die Umsetzung gibt\u2019s im Folgenden!<!--more--><\/p>\n<h3>Content-Marketing: Was hei\u00dft das eigentlich?<\/h3>\n<p>Der Begriff \u201eContent-Marketing\u201c ist schon seit einigen Jahren in aller Munde. Doch was verbirgt sich eigentlich dahinter? <\/p>\n<p>Content-Marketing steht f\u00fcr eine Marketing-Technik, die mit authentischen und mehrwerthaltigen Inhalten die Zielgruppe anspricht, um sie vom eigenen Produkt- oder Dienstleistungsportfolio zu \u00fcberzeugen, ohne dabei als aufdringliche Werbung wahrgenommen zu werden. Diese Inhalte k\u00f6nnen sowohl Texte, als auch Videos, Fotos oder Infografiken umfassen. Content-Marketing ist nicht an bestimmte Kan\u00e4le gebunden, daher kommen als Medium sowohl E-Mail-Newsletter als auch Postings in sozialen Netzwerken, Blogartikel uvm. in Frage. <\/p>\n<p>Hinter der Verwendung von Content-Marketing k\u00f6nnen nat\u00fcrlich noch weitere Ziele stecken, zum Beispiel der gezielte Aufbau und \/ oder Wandel eines vorhanden Images von Unternehmen, Produkten und Marken. Aber auch zur zeitnahen Kundeninformation l\u00e4sst sich das Content-Marketing hervorragend einsetzen.<\/p>\n<p>Wichtig ist, dass das Unternehmen, welches relevanten Content produziert, sich als glaubw\u00fcrdiger und authentischer \u201eBerater\u201c gegen\u00fcber den Kunden positioniert und Inhalte gut aufbereitet. <\/p>\n<p>Damit dieser Plan aufgeht, ist vor dem Start ein entsprechendes Onlinemarketing-Konzept zu erstellen. Klingt erst mal \u201ehochtrabend\u201c, daf\u00fcr ist jedoch kein Marketing-Studium notwendig, wie wir Ihnen im Folgenden zeigen.<\/p>\n<h3>Erstellung eines Onlinemarketing-Konzepts<\/h3><div id=\"blogg-1402886708\" class=\"blogg-inhalt blogg-entity-placement\" style=\"float: right;\"><script async src=\"\/\/pagead2.googlesyndication.com\/pagead\/js\/adsbygoogle.js\"><\/script>\r\n<!-- BloggerjobsBlog2 -->\r\n<ins class=\"adsbygoogle\"\r\n     style=\"display:inline-block;width:300px;height:250px\"\r\n     data-ad-client=\"ca-pub-2912090649858721\"\r\n     data-ad-slot=\"5610637990\"><\/ins>\r\n<script>\r\n(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({});\r\n<\/script><\/div>\n<p><strong><i>Schritt 1: Die Situationsanalyse<\/i><\/strong><br \/>\nDen ersten Schritt zur Erstellung eines Onlinemarketing-Konzepts bildet die \u201eIst-Analyse\u201c. Das bedeutet, die folgenden Aspekte zu eruieren:<\/p>\n<ul>\n<li>Wie werden vorhandene Kan\u00e4le bereits genutzt?<\/li>\n<li>Wo und wie sprechen User im Netz \u00fcber uns?<\/li>\n<li>Wer ist unsere <a href=\"https:\/\/www.bloggerjobs.de\/blog\/seo-bloggen-fuer-die-zielgruppe-teil-1\/\">Zielgruppe<\/a>? Welche Interessen\/Bed\u00fcrfnisse\/Besonderheiten hat diese? Welche Medien\/Kan\u00e4le bevorzugt sie?<\/li>\n<li>Welche Ressourcen (zeitlich, personell, etc.) stehen uns zur Verf\u00fcgung?<\/li>\n<li>Welche Strategien verfolgen unsere Wettbewerber?<\/li>\n<li>Welche Chancen und Risiken erwarten uns beim Einsatz von Content-Marketing?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Welche Faktoren bei der Ist-Analyse heranzuziehen sind, das ist nat\u00fcrlich ganz individuell von dem betrachteten Unternehmen abh\u00e4ngig. <\/p>\n<p><strong><i>Schritt 2: Ziele definieren<\/i><\/strong><br \/>\nDiese Ziele m\u00fcssen eindeutig definiert, messbar, erreichbar und realistisch sein sowie einen Zeitraum angeben, in dem das Ziel zu erreichen ist.<\/p>\n<p>M\u00f6gliche Ziele sind:<\/p>\n<ul>\n<li>Erh\u00f6hung von Bekanntheit und Reichweite,<\/li>\n<li>Image \/ Branding \/ Positionierung,<\/li>\n<li>Etablierung als Meinungsf\u00fchrer.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Zum Beispiel k\u00f6nnte Ihr Ziel lauten: \u201eInnerhalb der n\u00e4chsten 2 Monate wollen wir auf unserem Blog insgesamt 1000 Seitenaufrufe generieren.\u201c<br \/>\nNicht: Wir wollen schnellstm\u00f6glich viele Seitenaufrufe auf unserem Blog.<br \/>\nDie Zieldefinition erm\u00f6glicht es im Nachhinein beurteilen zu k\u00f6nnen, wie wirksam einzelne Content-Marketing-Ma\u00dfnahmen waren.<\/p>\n<p><strong><i>Schritt 3: Die Strategie festlegen<\/i><\/strong><br \/>\nHat man die Ist-Analyse durchgef\u00fchrt und die Ziele festgelegt, ist im n\u00e4chsten Schritt die Strategie abzuleiten. Ziel der Marketingstrategie ist es, einen roten Faden vorzugeben, wie sich das eigene Unternehmen im Hinblick auf die Kommunikation grundlegend verhalten wird.<\/p>\n<p>Hier ist zu definieren, welche redaktionellen Inhalte k\u00fcnftig verbreitet werden sollen, welches Unternehmens-Image angestrebt wird, wie die Tonalit\u00e4t in der Kundenkommunikation erfolgt bzw. wie man generell mit Kunden und\/oder Gesch\u00e4ftspartnern \u00fcber die genutzten Kan\u00e4le agiert. <\/p>\n<p>Nachdem die grundlegende Strategie feststeht, geht es darum herauszufinden, welche Ma\u00dfnahmen dazu geeignet sind, um die Strategie in die Tat umzusetzen.<\/p>\n<p><strong><i>Schritt 4: Ma\u00dfnahmen planen<\/i><\/strong><br \/>\nOb das Content-Marketing nun \u00fcber Facebook, Twitter, E-Mails, Videoportale, Blogartikel und Co. geschieht, h\u00e4ngt nat\u00fcrlich ganz individuell von der Strategie des jeweiligen Unternehmens sowie den Zielen, die es zu erreichen gilt, ab. <\/p>\n<p><strong><i>Schritt 5: Erfolgskontrolle<\/i><\/strong><br \/>\nDen letzten, wichtigen Schritt bildet die Erfolgskontrolle. Diese ist wichtig, um herauszufinden, wie effektiv die eingesetzten Ma\u00dfnahmen tats\u00e4chlich waren und ob die gesteckten Ziele erreicht wurden.<\/p>\n<p>Das tolle am Content-Marketing ist: Stellt sich der Erfolg nicht ein, kann die Strategie bzw. das Vorgehen zeitnah angepasst werden &#8211; zum Beispiel, indem man die Inhalte der Postings\/Blogartikel\/Videoposts etc. ver\u00e4ndert und noch mehr an den Interessen der Zielgruppe ausrichtet. Bei der Nutzung von Printmedien oder TV-Kampagnen w\u00e4ren kurzfristige strategische Ver\u00e4nderungen mit wesentlich mehr Aufwand und Kosten verbunden.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Erfolgskontrolle gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Instrumente. So geben zum Beispiel die Google-Webmaster-Tools einen guten \u00dcberblick \u00fcber diverse Kennzahlen. Wer eine WordPress-basierte Website benutzt, kann auch das Plugin \u201eJetpack\u201c verwenden, um Nutzungs-Statistiken einzusehen.<\/p>\n<p>Die sozialen Netzwerke selbst bieten nat\u00fcrlich auch allerhand M\u00f6glichkeiten zur Erfolgskontrolle. So kann die Anzahl erreichter Fans in einem bestimmten Zeitraum herangezogen werden, wie oft Beitr\u00e4ge geliked und geteilt wurden, etc..<\/p>\n<h3>Fazit<\/h3>\n<p>Wichtig ist, dass man als Unternehmen nur die Kan\u00e4le nutzt, in denen die eigene Zielgruppe unterwegs ist und die auch tats\u00e4chlich regelm\u00e4\u00dfig und sorgf\u00e4ltig gepflegt werden k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>Die Erstellung von redaktionellen Inhalten und die zeitnahe Reaktion auf User-Kommentare kosten schlie\u00dflich Zeit. Am besten ist es, wenn hierf\u00fcr ein Mitarbeiter abgestellt wird und die Erstellung redaktioneller Inhalte nicht einfach mal schnell \u201enebenbei\u201c stattfindet. Ist das nicht m\u00f6glich, dann besteht immer noch die Alternative, Content-Marketing-T\u00e4tigkeiten extern zu vergeben &#8211; zum Beispiel an eine Agentur, die \u00fcber Erfahrung verf\u00fcgt und die Erstellung von Postings\/Blogartikeln\/etc. professionell \u00fcbernimmt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unternehmen aller Gr\u00f6\u00dfen setzen mittlerweile auf Content-Marketing. Doch was hat es damit eigentlich auf sich und welches Know-how wird f\u00fcr einen erfolgreichen Start ben\u00f6tigt? 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