{"id":914,"date":"2017-04-20T10:32:48","date_gmt":"2017-04-20T09:32:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bloggerjobs.de\/blog\/?p=914"},"modified":"2019-03-06T19:14:13","modified_gmt":"2019-03-06T18:14:13","slug":"bloggen-so-erreichen-sie-ihre-zielgruppe-noch-besser","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bloggerjobs.de\/blog\/bloggen-so-erreichen-sie-ihre-zielgruppe-noch-besser\/","title":{"rendered":"Bloggen: So erreichen Sie Ihre Zielgruppe noch besser!"},"content":{"rendered":"<p>Dass Blogartikel das \u201eNon-Plus-Ultra\u201c im Marketing sind, ist mittlerweile hinl\u00e4nglich bekannt. Unternehmen jeder Gr\u00f6\u00dfe haben das Instrument f\u00fcr sich entdeckt und verfassen (mehr oder weniger) regelm\u00e4\u00dfig Content f\u00fcr die Zielgruppe. Verschiedene Studien &#8211; wie zum Beispiel die von Hub Spot und Smart Insights, \u00fcber die wir in einem unserer vorigen Blogartikel berichteten &#8211; haben jedoch in den vergangenen Monaten als Ergebnis hervorgebracht, dass durchaus noch Defizite in diesem Bereich bestehen. Doch was bedeutet dies f\u00fcr Sie?<!--more--><\/p>\n<p>Das hei\u00dft konkret: Unternehmen verfassen zwar regelm\u00e4\u00dfig Blogartikel, sch\u00f6pfen aber deren Potenzial nicht g\u00e4nzlich aus. So fehlt h\u00e4ufig die Suchmaschinenoptimierung der Artikel, die Themen schrammen an den Interessen der Zielgruppe vorbei oder der Inhalt bietet schlicht und ergreifend einfach nicht genug Mehrwert.<\/p>\n<p>Deshalb geben wir Ihnen heute ein paar wertvolle Tipps an die Hand, wie sich Blogartikel als Instrument des Onlinemarketings noch effektiver gestalten lassen!<\/p>\n<h3>Tipp 1: Die Zielgruppe kennen<\/h3>\n<p>Die Zielgruppe steht beim Bloggen immer im Mittelpunkt \u2013 schlie\u00dflich werden die Artikel ja auch f\u00fcr diese verfasst. So sollte man sich als erstes die Frage stellen, mit welchen interessanten Themen sich die User begeistern lassen. <\/p>\n<p>Wer diese Frage nicht wie \u201eaus der Pistole geschossen\u201c beantworten kann, hat Handlungsbedarf in diesem Bereich. Oftmals hilft ein Brainstorming, um relevante Themen zu identifizieren. Wer sich unsicher ist, kann nat\u00fcrlich auch die Zielgruppe selbst befragen. Also zum Beispiel Bestandskunden anrufen oder anschreiben und um Hinweise bitten, welcher <a href=\"https:\/\/www.bloggerjobs.de\/blog\/immer-praesent-sein-tools-zur-content-planung\/\">Content<\/a> denn zuk\u00fcnftig relevant sein k\u00f6nnte und wo die Interessen und Bed\u00fcrfnisse liegen. Das Problem: Wahrscheinlich wird sich kaum ein Kunde die Zeit nehmen, um diese Fragen zu beantworten \u2013 das Mailing oder der Brief geraten in Vergessenheit oder schlimmstenfalls ungesehen im Papierkorb. Oder noch schlimmer: Der Kunde wird ver\u00e4rgert sein, weil er davon ausgeht, dass das Unternehmen, welchem er seit Jahren als Bestandskunde treu ist, nicht ausreichend \u00fcber seine Bed\u00fcrfnisse Bescheid wei\u00df. Wie man es also dreht und wendet: Es muss eine andere L\u00f6sung her!<\/p>\n<p>Und die liefert \u2013 wie so oft \u2013 der Gigant \u201eGoogle\u201c. Mit dem \u201eGoogle Adwords Keyword Planer\u201c l\u00e4sst sich, sofern man Besitzer eines entsprechenden Google-Accounts ist, das Suchvolumen f\u00fcr Schlagworte innerhalb eines bestimmten Zeitraums und f\u00fcr eine zuvor bestimmte Zielgruppe eruieren. Es l\u00e4sst sich also innerhalb k\u00fcrzester Zeit herausfinden, wie h\u00e4ufig bestimmte Begrifflichkeiten gegoogelt werden und daraus Erkenntnisse f\u00fcr die eigene Zielgruppe ableiten.<\/p>\n<p>Auch der Wettbewerb und vorgeschlagene Gebote sind hier zu finden \u2013 diese Aspekte sind vor allem dann relevant, wenn Google-Werbeanzeigen (\u201eGoogle AdWords\u201c) geschaltet werden sollen, darauf gehen wir an dieser Stelle allerdings nicht genauer ein. Doch was f\u00e4ngt man mit den Ergebnissen zu Keywords und Suchvolumen nun am besten an?<\/p>\n<h3>Tipp 2: Die Suchmaschinenoptimierung vorantreiben<\/h3><div id=\"blogg-2679043692\" class=\"blogg-inhalt blogg-entity-placement\" style=\"float: right;\"><script async src=\"\/\/pagead2.googlesyndication.com\/pagead\/js\/adsbygoogle.js\"><\/script>\r\n<!-- BloggerjobsBlog2 -->\r\n<ins class=\"adsbygoogle\"\r\n     style=\"display:inline-block;width:300px;height:250px\"\r\n     data-ad-client=\"ca-pub-2912090649858721\"\r\n     data-ad-slot=\"5610637990\"><\/ins>\r\n<script>\r\n(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({});\r\n<\/script><\/div>\n<p>Die besten Blogartikel bringen keinen Nutzen, wenn sie im Netz nicht sichtbar sind. Um die Sichtbarkeit langfristig zu erh\u00f6hen, ist das Vorliegen einer ausgefeilten Content-Strategie von Bedeutung. Dazu geh\u00f6rt in erster Linie das regelm\u00e4\u00dfige Ver\u00f6ffentlichen von Suchmaschinen-optimierten (kurz \u201eSEO\u201c) Blogartikeln, welche die eruierten Keywords enthalten.<\/p>\n<p>Aber: Das Ziel besteht nicht darin, die Schlagworte in einer bestimmten H\u00e4ufigkeit in die Texte einflie\u00dfen zu lassen. Vielmehr besteht die Kunst darin, diese Keywords und deren Synonyme in einen sinnvollen Zusammenhang zu bringen \u2013 und zwar so, dass die Zielgruppe von mehrwerthaltigen und einzigartigem Content profitiert, der m\u00f6glichst zum Teilen und Weiterverbreiten anregt. <\/p>\n<p>Der Bereich \u201eSuchmaschinenoptimierung\u201c umfasst nat\u00fcrlich noch weitaus mehr Ma\u00dfnahmen, als die Optimierung der Blogartikel. Auf alle Aspekte einzugehen, w\u00fcrde allerdings an dieser Stelle den Rahmen sprengen. <\/p>\n<h3>Tipp 3: Die L\u00e4nge von Blogartikeln<\/h3>\n<p>Damit ein Blogartikel die thematisch wichtigsten Aspekte gut r\u00fcberbringt, ist eine gewisse Textl\u00e4nge Voraussetzung. Nur selten lassen sich komplexe Themen in 250 W\u00f6rtern erl\u00e4utern. Eine Studie von serpIQ hat schon vor einiger Zeit hervorgebracht, dass gut rankender Content im Schnitt eine L\u00e4nge von 2300 W\u00f6rtern aufweist. Das bedeutet nicht, dass jeder Artikel wirklich so lang sein muss \u2013 aber der ein oder andere Artikel darf ruhig ein wenig ausschweifender gestaltet werden.<\/p>\n<p>Je l\u00e4nger der Text, umso wichtiger ist dessen Struktur. Zwischen\u00fcberschriften, Abs\u00e4tze, Infografiken, das Einbinden von <a href=\"https:\/\/www.bloggerjobs.de\/blog\/video-blogging-inhalten-ein-gesicht-geben\/\">Videos<\/a> oder Bildern, Aufz\u00e4hlungen und alles andere was dem Content \u00dcbersichtlichkeit verleiht, sollte an dieser Stelle zum Pflichtprogramm geh\u00f6ren \u2013 ganz zu schweigen von korrekter Grammatik und Rechtschreibung. <\/p>\n<p>Auch Blogartikel-Serien sind eine gute Alternative, um den Content auszudehnen, die Leserschaft aber gleichzeitig nicht \u00fcberfordern und an den Blog zu binden.<\/p>\n<p>Kurze knackige Artikel sind hingegen sehr gut geeignet, um &#8211; je nach Inhalt &#8211; an Viralit\u00e4t zu gelangen, denn sie lassen sich schnell \u00fcberfliegen und \u00fcberfordern den Leser nicht.<\/p>\n<p>Sie sehen schon: Es gibt keine allgemeing\u00fcltige Faustformel. Der Mix macht\u2019s!<\/p>\n<h3>Tipp 4: Content streuen<\/h3>\n<p>Damit die wertvollen Inhalte, die m\u00fchsam erstellt wurden, noch mehr an Reichweite gewinnen sollten sie regelm\u00e4\u00dfig in anderen Kan\u00e4len gestreut werden. Daf\u00fcr bieten sich soziale Netzwerke, wie Facebook, XING, LinkedIn und Co. hervorragend an. Der Fachbegriff hierf\u00fcr lautet \u201eSeeding\u201c. Zudem bieten einige der Netzwerke auch die M\u00f6glichkeit, die organische (\u201enat\u00fcrlich\u201c erzielte) Reichweite durch Bezahlung hervorzuheben und sie einer noch gr\u00f6\u00dferen Zielgruppe, die sich sehr genau einstellen l\u00e4sst, hervorzuheben. Um auf diesen Wegen erfolgreich zu sein, muss man nat\u00fcrlich ganz genau wissen, in welchen Kan\u00e4len sich die User aufhalten, die f\u00fcr das eigene Unternehmen so wichtig sind.<\/p>\n<h3>Tipp 5: Zu Handlungen auffordern<\/h3>\n<p>Gut recherchierter Content hat in erster Linie zum Ziel, die Zielgruppe zu informieren. Doch nat\u00fcrlich agiert man als Unternehmen nicht ganz uneigenn\u00fctzig mit solchen Artikeln. Das \u00fcbergeordnete Ziel besteht darin, die User an das Unternehmen zu binden und auf das eigene Produkt- oder Dienstleistungsportfolio aufmerksam zu machen \u2013 und zwar so geschickt, dass es nicht als Werbung wahrgenommen wird. Das Stichwort lautet \u201e<a href=\"https:\/\/www.bloggerjobs.de\/blog\/native-advertising-werbung-im-bekannten-umfeld\/\">Native Advertising<\/a>\u201c, dar\u00fcber haben wir in der Vergangenheit bereits auf unserem Blog berichtet.<\/p>\n<p>Was dann also nicht fehlen sollte, ist eine Art Handlungsaufforderung. Hierf\u00fcr gibt es verschiedene M\u00f6glichkeiten, wie \u201eJetzt Informationsmaterial anfordern\u201c, \u201eJetzt im Chat mehr erfahren\u201c, \u201eJetzt anrufen\u201c, oder \u00e4hnliches. Solche Handlungsaufforderungen werden auch als so genannte \u201eCall-2-Actions\u201c bezeichnet. Der Vorteil: Aufgrund der get\u00e4tigten Aktionen l\u00e4sst sich hervorragend die Conversionrate messen, also wie viele Personen tats\u00e4chlich die zuvor definierte Handlung durchgef\u00fchrt haben. Vor dem Ver\u00f6ffentlichen eines Blogartikels sollte man sich also ein Ziel setzen \u2013 anhand der Conversionrate wird dieses messbar gemacht.<\/p>\n<p>Ziele sind, nicht nur im Onlinemarketing sondern auch im klassischen Marketing, ein essentieller Bestandteil und dienen als Basis f\u00fcr die Erfolgskontrolle.<\/p>\n<h3>Fazit<\/h3>\n<p>Ein Blog bietet hervorragendes Potenzial, um bei der Zielgruppe zu punkten. Doch das kann nur erfolgreich sein, wenn gewisse \u201eSpielregeln\u201c eingehalten werden. Wer regelm\u00e4\u00dfig hochwertigen Content erstellt, der sowohl den Bed\u00fcrfnissen der Zielgruppe als auch denen der Suchmaschine entspricht, der organischen Reichweite durch bezahlte Anzeigen etwas auf die Spr\u00fcnge hilft, der wird auf Dauer von einer treuen Leserschaft profitieren und damit im besten Fall den Umsatz ankurbeln. Dranbleiben lohnt sich also!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dass Blogartikel das \u201eNon-Plus-Ultra\u201c im Marketing sind, ist mittlerweile hinl\u00e4nglich bekannt. 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