Bloghoster
Bloggen ist populär. Immer mehr Internetnutzer in Deutschland führen einen eigenen Blog. Der Postmann tut es, die Hausfrau, der Hausarzt und sogar manch rüstiger Rentner entdeckt noch die Lust am Schreiben. Thematisiert wird einfach alles. Manche Blogs im Tagebuchstil, andere über das Haustier. Aber auch spannende Themen aus Hobby, Technik und Politik sind beliebte Blogthemen.
Doch bevor es los geht, benötigt man einiges an Rüstzeug! Webspace, Domain, Blogsoftware, administrative Einrichtung, Anpassungen des Designs an eigene Ansprüche, Plugins etc. Die wenigsten sind versierte Computerkenner, Programmierer und Designer in einer Person.
Sogenannte Bloghoster nehmen einen die meisten der oben genannten Voraussetzungen ab. Sogar meist kostenlos! Wer bloggen nur als Hobby sieht, ist mit so einer Lösung bestens beraten und die Vorteile überwiegen die Nachteile. Als letztere sind z.B. zu nennen, dass man oft in Sachen Layoutänderung sehr eingeschränkt ist. Manche Hoster wie Wordpress (als Hostlösung, nicht als Blog-Software) schließen sogar Werbung auf der eigenen Seite aus. Ein Zuverdienst ist damit deutlich erschwert. Des Weiteren bekommt man in der Regel eine sogenannte Subdomain. Das sieht dann z.B. so aus: http://meine-eigene-seite.blog.de
Die eigene Blogadresse wird also z.B. vor Blog.de gehangen. Ähnlich wie bei E-Mailadressen XYZ@web.de Die ist zum einen schlechter zu merken, zum anderen wirkt es nicht sonderlich professionell. Aber wie schon erwähnt – für private Blogs ist ein Bloghoster die einfachste, billigste und schnellste Lösung.
Gute Bloghoster in der Übersicht:
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